OPEC - Organisation erdölexportierender Länder - Organization of the Petroleum Exporting Countries

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC, Organization of the Petroleum Exporting Countries) hat ihren Sitz in Wien. Sie wurde im Jahr 1960 in Bagdad gegründet und umfasst derzeit zwölf Mitgliedstaaten (Algerien, Angola, Ecuador, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, Venezuela und die Vereinigten Arabischen Emirate). Nach unterschiedlichen Schätzungen beläuft sich der Weltmarktanteil der OPEC-Mitgliedstaaten auf ca. 35 bis 40 Prozent der globalen Erdölversorgung und ca. 65 Prozent der derzeit bekannten Weltölreserven. Hauptziele der OPEC sind gemäß ihren Statuten Preisstabilität und regelmäßige Konsultationen über eine gemeinsame Förder- und Preispolitik zwischen den Mitgliedstaaten. In Wien werden in regelmäßigen Treffen der Ölminister der OPEC-Mitgliedstaaten gemeinsame Richtlinien hinsichtlich Förderpolitik und -quoten beschlossen.

Erreichbarkeit des OPEC-Sekretariats:
Leiter: Generalsekretär Abdalla Salem El-Badri
Adresse: Helferstorferstrasse 17, 1010 Wien, Österreich
Tel. (+43-1) 211 12 279
Fax (+43-1) 214 98 27

OPEC im World Wide Web:

OPEC und der für wirtschaftliche Zusammenarbeit der OPEC mit Entwicklungsländern zuständige OPEC-Fonds:

Deutsche Energiepolitik:

Informationen auf der Webseite des Auswärtigen Amts sowie auf der Webseite des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) unter "Energie/Mineralölversorgung":

OPEC

Verschiedene europäische Flaggen

Deutschlands globales Engagement

Broschüre Deutschland in den Vereinten Nationen

Auswärtiges Amt

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Seit seinem Beitritt zu den Vereinten Nationen im Jahr 1973 engagiert sich Deutschland mit stetig steigender Tendenz im System der VN. Diese Broschüre gibt einen Überblick über den Beitrag Deutschlands zur Arbeit der Weltorganisation.