Deutschland unterstützt zwei weitere UNODC-Projekte mit knapp einer halben Million Dollar

Botschafter Däuble und UNODC-Direktor Jean-Luc Lemahieu Bild vergrößern Botschafter Däuble und UNODC-Direktor Jean-Luc Lemahieu (© UNODC)

Wien, 30. März 2017: Der deutsche Botschafter Friedrich Däuble und der Direktor der Abteilung für politische Analyse und öffentliche Angelegenheiten beim VN-Büro für Suchtstoff- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Jean-Luc Lemahieu, unterschrieben zwei weitere Projektvereinbarungen mit einem Gesamtumfang von knapp einer halben Million US-Dollar.

Eines der Projekte wird zur Prävention des Drogenmissbrauchs sowie der Behandlung, Rehabilitation und AIDS-Behandlung Drogenabhängiger in Iran beitragen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Flüchtlinge vor allem aus Afghanistan legen. Mit dem anderen Projekt wird eine Studie zum Thema Menschenhandel für Zwangsheirat erstellt, die konzeptionelle Orientierung in diesem immer stärker hervortretenden Problembereich bieten wird. Deutschland zeigt sich damit einmal mehr als verläßlicher Unterstützer der vielfältigen Aktivitäten von UNODC:

Suchtstoffprävention und Behandlung

Menschenhandel